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Notfalltraining in Friedrichshafener Hausarzt-Praxis

September 2011 - Zu Gast waren wir bei Dr. Christoph Ahrens und dessen Praxisteam in Friedrichshafen. An eine Präsentation mit Schwerpunkt Grundlagen und aktuelle Reanimationsleitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) schloß sich das eigentliche Training am Patientensimulator an. Neben der Einhaltung aktueller Behandlungsalgorithmen standen auf Wunsch des Praxisinhabers vor allem  Teamwork und Kommunikation im Fokus der Veranstaltung. Weitere Schwerpunkte bestanden in der Anwendung von Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) sowie in der Handhabung des Larynxtubus (LT). In mehreren erweiterten Szenarien konnten sowohl die Anwendung des AED als auch die Atemwegssicherung mittels Larynxtuben im Rahmen der Reanimation  trainiert werden.
 

Newsletter Zahnärzte

Juli 2011 - Im Rahmen der Organisation und Durchführung von Notfalltrainings für Zahnarztteams sind wir durch unsere gewonnen Erfahrungen immer mehr zu dem Schluß gekommen: "Weniger ist mehr". Die Ende 2010 aktualisierten Leitlinien des ERC (Europäischer Rat für Wiederbelebung) zur Reanimation und zum Vorgehen beim Allergischen Notfall bestätigen dies und  haben gerade auch für Zahnärzte und deren Mitarbeiter grosse Bedeutung. Die aktualisierten Leitlinien und veränderten Handlungsabläufe haben wir zeitnah in die Konzeption unserer Notfalltrainings einfliessen lassen.
Aber was ist die beste Mannschaft ohne vernünftiges Handwerkszeug? Wir haben die neuen Erkenntnisse auch in die Konzeption unserer Notfalltaschen und Notfallrucksäcke einfliessen lassen. Durch unser übersichtliches System aus farblich kodierten und beschrifteten Klarsichtmodulen finden Sie auf Anhieb das Benötigte und behalten - auch Dank unserer farbigen und laminierten Algorithmen (inclusive Medikamentendosierungen) jederzeit den Überblick und einen kühlen Kopf.
Nehmen Sie sich  einige Minuten Zeit für die Lektüre unseres Newsletter mit den Neuerungen zu den Themen: Notfalltraining, Anaphylaxie, Notfallausrüstung und zu unserem neuen Serviceangebot. Unter Notfalltraining Zahnärzte sind die Inhalte zu unserem Standard-Notfalltraining hinterlegt. Die Fotogalerie Notfallequipment zeigt u.a. detailiert die Inhalte unserer Notfalltasche "Lugano".
Ausserdem finden Sie eine interessante und sehr beachtete zahnmedizinische Arbeit zum Thema Adrenalin und Anaphylaxie aus der Zeitschrift Notfall+Rettungsmedizin 03-2011.
 

Notfalltrainings für Zahnarztpraxen im Bodenseekreis

Mai 2011 - An zwei aufeinanderfolgenden Tagen waren wir zunächst in der Friedrichshafener Zahnarztpraxis Dr. Christoph Gloker und Partner, am Folgetag in der Zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dres. Altmann in Langenargen zu Gast.
Im Mittelpunkt beider  Veranstaltungen standen die Themen Kreislaufstillstand und Anaphylaxie. Zeitnah konnten die aktuellen Leitlinienänderungen des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) in das Training mit einfliessen. In besonderem Maße sind wir auf die - von den entsprechenden Fachgesellschaften empfohlene - intramuskuläre Injektion von Adrenalin im Rahmen der Anaphylaktischen Reaktion eingegangen.  Die Etablierung eines venösen Zuganges kann sich im Notfall schwierig gestalten, daneben stellt die i.v.-Applikation hohe Anforderungen in Bezug auf Dosierung und Beherrschung potentiell schwerwiegender Nebenwirkungen.  Auch für einige weitere Indikationen stehen etablierte alternative Applikationsformen zur Verfügung.
Beide Praxen sind mit unseren bewährten Notfalltaschen einschliesslich der farblich kodierten und beschrifteten Klarsichtmodule ausgerüstet, auch haben sich die Praxen jeweils ein Handheld-Pulsoxymeter zugelegt um sowohl im Notfall als auch im Rahmen operativer Eingriffe ihre Patienten noch besser überwachen zu können.
In der Fotogalerie haben wir sowohl Fotos vom Training als auch vom Notfallequipment eingestellt.
 

Notfalltraining in der Klinik Buchinger am Bodensee

März 2011 - An zwei Terminen veranstalteten wir ein jeweils 4,5-stündiges Notfalltraining für das medizinische Team der Klinik Buchinger am Bodensee, Fachklinik für Heilfasten und Integrative Medizin in Überlingen am Bodensee. Zu Beginn  wurde im Rahmen einer einstündigen Wiederholung auf die Schwerpunkte Bewusstlosigkeit, Kreislaufstillstand und Reanimation eingegangen. Die erst kürzlich veröffentlichten aktualisierten Leitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) konnten zeitnah miteinfliessen. Daneben wurden aber auch wichtige logistische Dinge wie z.B. allgemeines Verhalten im Notfall und Notruf oder der Umgang mit dem Notfallequipment erörtert. Im anschliessenden Training konnten alle Teilnehmer wiederholt  aktiv an Notfall-Szenarien teilnehmen. Trainiert wurde mit dem Klinik-Notfallequipment bestehend aus Defibrillator (AED), Notfallkoffern und Sauerstoff. Durch die technischen Möglichkeiten unserer Patienten-Simulatoren konnten die Notfälle realistisch dargestellt werden. Neben medizinischen Behandlungs-Algorihtmen standen vor allem die Themen Teamwork und Kommunikation im Vordergrund der Veranstaltung.
 

Notfalltraining in Ulmer Zahnarztpraxis

Februar 2011 - Zu Gast in der  zahnärztlichen Praxisklinik Dr. Aicham & Kollegen in der Ulmer Magirusstrasse. Im Rahmen einer einstündigen Einführung standen vor allem die Themen Kreislaufstillstand und Allergische Reaktion auf Lokalanästhetika im Fokus. Die erst vor kurzem veröffentlichten aktualisierten Leitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) konnten somit zeitnah mit einfliessen.
Im anschliessenden vierstündigen praktischen Notfalltraining konnte das Praxisteam verschiedene Szenarien mit Anaphylaxie und Kreislaufstillstand trainieren. Mit Hilfe der Patientensimulatoren liessen sich sehr authentische Szenarios gestalten. Es wurden aber  auch weitere Situationen wie Orthostase, Unterzucker oder Hyperventilation im Rahmen von kurzen Szenarios trainiert. Selbstverständlich wurden auch das Notfallequipment und  die Notfalllogistik analysiert. Jeder Teilnehmer erhielt eine Teilnahmebescheinigung, für Zahnärzte ist die Veranstaltung durch die Landeszahnärztekammer mit 6 cme-Punkten zertifiziert.
 
 

Shop-Angebot aktualisiert

Januar 2011 - Zum Jahresstart haben wir unser Angebot überarbeitet und können jetzt mit drei verschiedenen Standard-Modellen von Notfalltaschen und einem Notfallrucksack die Bedürfnisse der verschiedenen Einsatzbereiche noch effektiver abdecken. Nach wie vor sorgen unsere bewährten und farblich kodierten Klarsichtmodule für optimale Ordnung und Übersicht. Alle Taschen und Rucksäcke sind auch leer erhältlich und individuell in unserem Shop konfigurierbar. Die aktuellen ERC-Leitlinien (2010) zur Reanimation empfehlen im Rahmen der Reanimation den Einsatz supraglottischer Alternativen wie den Larynxtubus. Beachten Sie hierzu bitte unser Shop-Sonderangebot!
 

Notfalltraining für Ärzteteam der St. Lukas-Klinik Liebenau

November 2010 - Wie bereits im Vorjahr veranstalteten wir auch dieses Jahr für das Ärzteteam der St. Lukas-Klinik ein individuelles Notfalltraining. Neben dem Thema Kreislaufstillstand und Reanimation - zeitnah konnten die unmittelbar zuvor veröffentlichten Aktualisierungen der Reanimationsleitlinien mit einfliessen - wurden auch spezielle von den Ärzten gewünschte Themen wie z.B. Krampfleiden, Bolusgeschehen und Anaphylaxie behandelt. Ein vor kurzem durch die Klinik  in Betrieb genommener Automatisierter Externer Defibrillator (AED) wurde in die Reanimationsszenarien integriert. Daneben wurden die Notfallkoffer zusätzlich mit Larynxtubensets ausgestattet um für den Fall einer Wiederbelebung eine möglichst effektive und zuverlässige Beatmung gewährleisten zu können. Auch die Handhabung des Larynxtubus wurde am Patientensimulator trainiert.

Erstes Notfalltraining nach Veröffentlichung der neuen Reanimationsleitlinien

19. Oktober 2010 - Bereits am Tag nach der Veröffentlichung der neuen ERC Reanimationsleitlien konnten wir das erste Notfalltraining auf Basis der 2010 Leitlinien durchführen. Das gesamte Peronal der Dermatologischen Praxis Dr. Uhlhaas in Friedrichshafen nahm an dem Training - welches in den Praxisräumen stattfand - teil. In einem circa einstündigen Seminar wurden vor allem die Schwerpunktthemen Reanimation und Allergischer Notfall behandelt. Es schloss sich ein vierstündiges Training an unseren Patientensimulatoren an. Neben den Schwerpunktthemen wurden aber auch weitere Szenarien wie Hypoglykämie, Asthmaanfall oder Hypertensive Entgleisung trainiert.

Veröffentlichung neue Reanimationsleitlinien

18. Oktober 2010 - Periodisch werden die Leitlinien zur Reanimation einem kritischen wissenschaftlichen Überprüfungs- und Aktualisierungsprozess unterzogen; zuletzt geschah dies 2005. So sind wir alle gepannt und fragen uns u.a.: Bleibt es bei Herzdruckmassage und Beatmung beim Verhältnis 30:2, gibt es möglicherweise Änderungen bei der Pharmakotherapie oder wird in Zukunft für Laienhelfer nur noch durchgehende Herzdruckmassage ohne Beatmungen empfohlen? Antworten auf diese Fragen finden Sie auf der sehr kompakten Zusammenfassung der aktualisierten ERC (European Resuscitation Council) Leitlinien zur Reanimation. Bitte sorgen Sie auch dafür, daß die Änderungen in Ihrem Umfeld Verbreitung finden.
Die kompletten deutschsprachigen Leitlinien des GRC (German Resuscitation Council) sind ab sofort abrufbar, es steht auch eine Zusammenfassung  zur Verfügung. Siehe Guidelines auf dieser homepage.

Notfalltraining und Einweisung Larynxtubus für DRK Ortsverein

Juli 2010 - Der Ortsverein Immenstaad des Deutschen Roten Kreuzes hat sich entschieden für die Atemwegssicherung und Beatmung von Patienten mit Keislaufstillstand Larynxtuben-Sets für Erwachsene und Kinder vorzuhalten. Um für einen reibungslosen Einsatz der Larynxtuben zu sorgen und alle Helfer theoretisch und praktisch in die korrekte Anwendung einzuführen veranstalteten wir ein 3-stündiges Notfalltraining. Dem Training angeschlossen hatte sich auch der Bereitschaftsarzt des DRK Ortsvereins Dr. Ehmann und dessen Praxisteam. An 2 Patientensimulatoren hatten die Helfer ausreichend Möglichkeit mit dem Larynxtubus zu trainieren.
 

Simulationstraining beim DRK Rettungsdienst Ravensburg-Wangen

Die diesjährigen Fortbildungstage der DRK Rettungsdienst Ravensburg-Wangen gGmbH sind den Themen Kardiozirkulatorische und Respiratorische Notfälle gewidmet. Im Frühjahr fanden 5 jeweils viertägige Fortbildungsreihen an den Lehrrettungswachen Leutkirch und Ravensburg statt, zwei weitere identische Fortbildungsreihen werden im November auf der Lehrrettungswache Wangen stattfinden. Tag 1: Anatomische und Physiologische Grundlagen (Dr. S. Schraff), Tag 2 und 3: Kardiozirkulatorische und Respiratorische Notfälle (Dr. R. Schnelle),  der abschliessende Tag 4 steht ganz im Zeichen der Praxis: hier durchlaufen die Teilnehmer im Wechsel  ein Reanimationstraining (Lehrrettungsassistenten DRK) sowie im speziell vorbereiteten  RTW ein Simulationstraining (SchraffNotfalltraining). In kleinen Gruppen konnte das Erlernte am Patientensimulator umgesetzt werden. Neben Teamwork und Kommunikation standen auch die aktuellen Algorithmen zur Behandlung kardiozirkulatorischer und respiratorischer Störungen im Fokus. Die umfangreichen technischen Möglichkeiten des Patientensimulators - u.a. lassen sich z.B. pathologische Atemgeräusche einspielen und die Vitalparameter können jederzeit per Fernbedienung verändert werden - ermöglichen realitätsnahe Szenarien. An technischen Möglichkeiten konnten gängige Möglichkeiten zum Atemwegsmanagement (Intubation sowie supraglottische Alternativen) trainiert werden, aber auch die Applikation von Notfallmedikamenten und Infusionslösungen, sowie der Einsatz von Defibrillation, Kardioversion und Herzschrittmacher wurde in die einzelnen Szenarien integriert.
 
 

Beherzte Tochter rettet Vater das Leben

Jährlich sterben in Deutschland etwa 120.000 Menschen am sogenannten plötzlichen Herztod. In der Tat verfügen wir in Deutschland über ein sehrgut aufgestelltes System der Notfallversorgung, allerdings benötigen die Rettungskräfte in der Regel selbst in städtischen Ballungszentren mindestens sechs bis acht Minuten, auf dem Land meist über zehn Minuten bis sie beim Patienten eintreffen. Im Falle eines Kreislaufstillstandes zählt jedoch jede Minute - bereits nach drei  bis vier Minuten ohne Kreislauf und ohne Sauerstoffversorgung etablieren sich schwere irreversible Hirnschädigungen. Ziel muss also sein, daß durch anwesende Laienhelfer einfache Basismassnahmen der Wiederbelebung konsequent bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durchgeführt werden. Das dies möglich ist und wie in dem folgenden Fall auch unter völliger Wiederherstellung des Gesundheitszustandes lesen Sie bitte selbst. Die Hilfsorganisationen bieten übrigens eine Vielzahl entsprechender Kurse an, es können auch  spezielle Kursmodule mit Schwerpunkt Wiederbelebung (2-4 stündig) besucht werden.
 

Notfalltraining in der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Tettnang

November 2009 - In der neuen Zentralen Notaufnahme der Klinik Tettnang veranstalteten wir ein fünfstündiges Notfalltraining für die Ärzte und das Pflegepersonal der Abteilung. Individuelle Inhalte und Zielsetzung wurden im Vorfeld zusammen mit dem Oberarzt der Zentralen Notaufnahme Herrn Dr. Harfmann abgestimmt. Neben den aktuellen Algorithmen zur Reanimation standen Teamwork und Kommunikation im Vordergrund. Daneben spielte auch das Thema Schnittstellen mit den verschiedenen beteiligten Abteilungen (Innere, Chirurgie und Anästhesie) eine Rolle. An eine kurze Präsentation zum Thema aktuelle ERC-Reanimationsleitlinien schloss sich ein praktisches Training an unseren Patientensimulatoren an. In einem Behandlungsraum sowie im Schockraum konnten die Teilnehmer anhand verschiedener Szenarien wiederholt Reanimationssituationen trainieren. Für weitere Informationen und Eindrücke besuchen Sie bitte unsere Fotogalerie.
 
 
 

Simulationstraining für HNO-Praxen

November 2009 -  Trainingsnachmittag in  der HNO-Praxis Dr. von Witzleben in Tuttlingen. Neben dem Team der Tuttlinger Praxis nahm auch die Stockacher HNO-Ärztin Dr. Haibt-Lüttke mit ihrem Praxisteam teil.
Da beide Ärzte auch allergologisch tätig sind, standen neben den üblichen Notfall-Themen auch Allergische Reaktion und Anaphylaxie im Fokus des Nachmittags. An eine Präsentation schloss sich ein vierstündiges Training in den Behandlungsräumen an. An einem Patientensimulator konnte alles zum Thema Bewusstlosigkeit und Kreislaufstillstand geübt werden. In einem weiteren Behandlungsraum simulierten wir mit Hilfe eines weiteren Simulators allergische bzw anaphylaktische Notfälle wie sie unter anderem im Rahmen von Hyposensibilisierungen auftreten können. Hierbei ermöglichen die Simulatoren durch ihre technischen Möglichkeiten ein sehr authentisches Training.  Atmung, Atemgeräusche, Blutdruck, Puls und weitere Parameter lassen sich jederzeit der Trainingssituation anpassen, Medikamente und Infusionen können verabreicht werden und die Simulatoren zeigen auch hierauf entsprechende Reaktionen. Im Mittelpunkt des Trainings standen Teamarbeit und Kommunikation sowie die aktuellen Leitlinien zur Reanimation und Anaphylaxie. Um mögliche Schwachstellen der Notfallausstattung - sowohl logistischer als auch technischer Natur - aufdecken zu können wurde das Notfallequipment der Praxen in die Szenarien integriert.
 
 
 
 

Notfalltraining in Schiers (CH)

Oktober 2009 – Auf Einladung von Dr. Felix Herkert, leitender Arzt Chirurgie am Regionalspital Prättigau in Schiers, und Berthold Frech dem Leiter des Rettungsdienstes, waren wir am 01.10.2009 in Schiers (Kanton Graubünden, Schweiz) zu Gast.
Eine bunt gemischte Truppe bestehend aus Hausärzten, Arzthelferinnen, Rettungsdienstmitarbeitern, Krankenpflegepersonal und Klinikärzten erwartete uns. Im Mittelpunkt der Ganztagesveranstaltung stand ein Reanimationstraining an unseren Patientensimulatoren. Neben einer einführenden Präsentation zum Thema Grundlagen und aktuelle ERC ALS-Leitlinien  sowie einem Workshop  Periarrest-Arrythmien  stand der Tag ansonsten völlig im Zeichen der Praxis.  Im Wechsel trainierte jeweils eine Gruppe an einem der beiden Patientensimulatoren und eine  Gruppe am Airway-Simulator. Die Airway-Station wurde vom Chefarzt  und vom Leitenden Arzt der Anästhesie Dr. Schöffel und Dr. Wilhelm im Wechsel betreut. Beim Abschlussgepräch zeigten sich viele der Teilnehmer sehr von der Zusammensetzung der Gruppe angetan. Es waren annähernd alle Berufsgruppen aus dem Bereich präklinische und klinische Notfallmedizin vertreten und es zeigten sich während des Trainings auch immer wieder die entsprechenden gemeinsamen Schnittstellen. Als besonders vorteilhaft wurde auch der Faktor des gegenseitigen Kennenlernens von den Teilnehmern angeführt.

QM und Notfall

August 2009 - Die Ergebnisse der QM-Studie 2009 haben die Diskussion um QM-Systeme in Arztpraxen neu belebt. So lässt sich unter anderem ein eindeutiger Trend zu einer veränderten Fehlerkultur ableiten; mit deutlicher Offenheit machten die Befragten Angaben zur Häufigkeit von Behandlungsfehlern und "critical incidents". Rechnet man die Daten der Studie hoch, so ergeben sich für die ca. 200.000 deutschen Praxen - bei konservativer Rechnung - mehr als 2.5 Millionen "critical incidents" mit Patientenschädigung im Jahr.
Im Rahmen unserer Notfalltrainings kümmern wir uns auch um die Notfallmedizinisch relevanten QM-Kriterien. Es ist uns ein Anliegen sowohl Sie, Ihr Team und ihr Notfallequipment fit für den Notfall zu machen. Kommunikation, Teamtraining, Fehlervermeidung und Nachhaltigkeit sind grundlegende Bestandteile unserer Philosophie.
Informieren Sie sich auf dieser homepage unter QM über unser umfassendes Angebot zum Thema Notfalltraining, Notfallequipment und QM.
 
Notfalltraining in Kieferorthopädischer Praxis

Notfalltraining in Kieferorthopädischer Praxis in Ravensburg

Juli 2009 - Den gesamten Vormittag blieb die Praxis Dr. Udo Lampert geschlossen und das komplette Team bildete sich in Sachen Notfallmedizin fort. Im Rahmen einer einstündigen Präsentation wurden Grundlagen und häufige Notfallsituationen besprochen. Im Mittelpunkt des sich anschliessenden knapp vierstündigen Notfalltrainings standen die Maßnahmen bei allergischer Reaktion und die cardio-pulmonale Reanimation. Mit Hilfe des Patientensimulators konnten auch andere Notfallsituationen geübt werden. Auch das praxiseigene Notfallequipment wurde überprüft.
Einweisung Zoll AED Pro

Neue AED-Geräte für DRK Ortsverein

Juli 2009 - Mit 2 neuen AED und mehreren neuen Pulsoxymetern sind die Helfer des DRK Ortsverein Markdorf nun medizintechnisch bestens ausgerüstet. Im Rahmen eines Dienstabends erfolgte eine Einweisung der 15 Helfer, im Anschluss fand ein Reanimationstraining unter Verwendung der neuen Defibrillatoren statt.
 
Simulationstraining im Herzkatheterlabor

Notfall- und Simulationstraining in Ulmer Herzklinik

Am 08. Juli 2009 waren wir zu Gast in der Herzklinik-Ulm Dr. Haerer und Partner und der ebenfalls in dem dreistöckigen Gebäude in der Magirusstrasse 49 untergebrachten Gemeinschaftspraxis. Im Anschluß an eine einstündige theoretische Einführung trainierten die Teilnehmer über drei Stunden an insgesamt vier verschiedenen Arbeitsplätzen. Eine Station befand sich im Diagnostikbereich (Stressechokardiographie), eine weitere im Sprechstunden- und eine dritte im Wartebereich. In einem der beiden Herzkatheterlabors konnten mit dem Patientensimulator verschiedene Zwischenfälle trainiert werden. Mittels der Möglichkeiten moderner Simulationstechnik können Zwischenfälle relativ authentisch dargestellt werden. Sämtliche Vitalparameter lassen sich den Übungssituationen anpassen, Notfallmedikamente können injiziert werden, der Patient kann defibrilliert und wiederbelebt werden, zur Sicherung der Atemwege können neben der Intubation auch alternative Techniken wie z.B. der Larynxtubus eingesetzt werden.
Neben den logistischen und technischen Abläufen legten wir das Haupt- augenmerk auf Teamwork und Kommunikation. An jedes Szenario schloß sich eine Nachbesprechung an. Das vorhandene Notfallequipment wurde in die Szenarien integriert und auf Funktionalität getestet. Der kurzweilige Abend schloß mit einer Abschlussbesprechung und der Ausgabe der Fortbildungs- bescheinigungen.

>Fotogalerie Simulationstraining

www.herzklinik-ulm.de

Notfalltraining in Füssener Zahnarztpraxis

Februar 2009 - Zu Besuch in der Zahnarztpraxis Dr. Nikolaus Beck in Füssen. Der komplette Nachmittag war für die notfallmedizinische Fortbildung reserviert. In einem circa 90 Minuten dauernden Theorieblock wurden Grundlagen wiederholt sowie häufige inernistische und neurologische Notfälle besprochen. Besonderes Augenmerk galt der Allergischen Reaktion und der Reanimation, insbesondere den aktuellen Leitlinien zur Reanimation. Inhalte des praktischen Teils waren u.a. das Aufziehen von Notfallmedikamenten und das Vorbereiten von Infusionen, der Venenzugang und der Umgang mit der Notfallausstattung. Im Anschluss wurden in  den Behandlungsräumen  Notfallsituationen wie Herz-Kreislaufstillstand und Anaphylaxie simuliert.  Bei einem imaginären Patienten - durch unseren Patientensimulator dargestellt - konnte die Behandlung einer allergischen Reaktion auf Lokalanästhetika sehr realistisch geübt werden.  Auf Knopfdruck ändern sich z.B. die Atemfrequenz oder der Blutdruck, auch typische pathologische Atemnebengeräusche lassen sich einspielen. An Massnahmen kann Sauerstoff verabreicht werden, Venenzugänge können geschaffen werden und es lassen sich Medikamente und Infusionen verabreichen. Im Fokus des Trainings standen Teamwork und die Kommunikation im Team.

>Fotogalerie zum Seminar

Shop für Notfallausrüstungen eröffnet

Nikolaus 2008 - Nachdem wir in zahlreichen Notfalltrainings immer wieder nach dem "richtigen" Notfallequipment gefragt wurden haben wir zwischenzeitlich unseren eigenen Shop eröffnet. So müssen unsere Kunden in Zukunft nicht mehr in zeitraubender Recherche bei verschiedenen Herstellern nachfragen, vergleichen und ordern. Sie können ab sofort alles benötigte über uns beziehen.  Wir bringen unsere Erfahrungen aus Praxis, Klinik und Notfallmedizin in die Konzeption eigener qualitativ hochwertiger Notfalltaschen und Notfallrucksäcke ein. Desweiteren finden Sie  bei uns auch zum Thema manuelle Beatmung und Atemwegsmanagement sowie zur Defibrillation hochwertige und innovative Produkte.  Unter Zubehör finden Sie von A wie Absaugung bis Z wie Zubehör für Beatmungsbeutel so ziemlich alles für die notfallmedizinische Ausstattung von Arztpraxen.

>Zum Shop

Simulationstraining bei DRK-Rettungsdienst

Auf den Rettungswachen Überlingen und Markdorf des DRK Kreisverbandes Bodenseekreis führten wir im Herbst mehrere Simulationstrainings für die hauptamtlichen Rettungsdienstmitarbeiter durch.  Die Szenarien wurden in einem eigens mit Video- und Audiotechnik vorbereiteten RTW  trainiert. Einführend wurden im Rahmen eines Gruppengesprächs die Grundlagen und Hintergründe des Simulationstrainings erörtert. Neben Kommunikation und Teamtraining ging es um Algorithmen, Standards und Patientensicherheit.  Mittels eines ALS-Simulators konnten die verschiedensten Szenarien geübt werden. Die technischen Möglichkeiten - von Stimme über Herz-, Lungen- und Darmgeräusche, Pulse, Blutdruck, Atemtätigkeit, venöser Zugang, EKG-Ableitung, Defibrillation und Schrittmachertherapie - ermöglichten realistische Trainings. Der Schwerpunkt des Trainings lag auf Teamarbeit und Kommunikation. Zu Beginn jedes Szenarios wurden die Teilnehmer gebrieft, an das Szenario schloss sich eine kurze Nachbesprechung - gefolgt von einem Video-Debriefing - an.

Im November nochmals 2 Notfallseminare für Arztpraxen

In Kooperation mit der Dreiländerklinik Ravensburg veranstalten wir im November nochmals zwei Notfallseminare für Arztpraxen in den neuen Seminarräumen der Dreiländerklinik.
         Kurs 1 - Freitag    21.11.2008
         Kurs 2 - Mittwoch 26.11.2008
Beginn ist jeweils 14:00 Uhr, die Veranstaltung endet um 18:30 Uhr.
Neben den Schwerpunktthemen Reanimation, Anaphylaxie und Teamtraining werden auch weitere Notfälle  sowie  Themen aus  dem Bereich  Notfallmanagement behandelt.
Für Ärzte ist die Veranstaltung mit 7 cme-Fortbildungspunkten durch die LÄK Baden-Württemberg zertifiziert. Für weitere Informationen zum Kursprogramm und zu Inhalten besuchen Sie auf unserer Homepage bitte die Seite Seminare für Ärzte.
Für Anmeldungen und Fragen können Sie uns telefonisch unter 0172-8328548 erreichen oder uns unter info@notfall-schraff.de eine Nachricht per e-mail zukommen lassen.
Anmeldeschluss für beide Veranstaltungen ist der 07.11.2008.


Notfalltraining in Ravensburger Zahnarztpraxis

August 2008 – Notfalltraining in der Ravensburger Zahnarztpraxis Drs. Emmerich. Behandlungsschwerpunkte der Zahnärzte sind oralchirurgische Eingriffe, komplexe Kieferkammaufbauten für Zahnimplantate sowie spezielle Wurzelkanalbehandlungen unter dem Mikroskop. An einen ca. 90-minütigen Theorieblock mit den Inhalten Grundlagen, häufige Notfallsituationen aus den Fachgebieten Innere, Kardiologie und Neurologie schloss sich ein 3-stündiges Notfalltraining an. So wurden verschiedene Szenarien z.B. im Wartezimmer und im Behandlungszimmer trainiert. Der Schwerpunkt dieses Teamtrainings lag auf Reanimation und Anaphylaxie. So sah sich das Praxisteam unter anderem mit einem Testpatienten (Patientensimulator) konfrontiert, welcher auf die Injektion eines Lokalanästhetikums allergisch reagierte und im Verlauf das Bild eines anaphylaktischen Schocks entwickelte. Mit Hilfe des Patientensimulators konnte das Szenario durch entsprechende Änderung der Vitalparameter „Kreislauf“ und „Atmung“ äusserst realistisch dargestellt werden. An 1.-Hilfe-Massnahmen konnten, wie am echten Patienten, Untersuchung, Puls- und Blutdruckmessung, Lungenauskultation, Lagerung, Sauerstoffinhalation und intravenöse Injektionen durchgeführt werden. Im Mittelpunkt des Trainings standen vor allem Teamwork und Kommunikation.

Um im Notfall möglichst viel Übersicht zu haben und mit einem Griff alles Wichtige zur Hand zu haben, wurde die Notfallausstattung der Praxis als Modulsystem in einer kompakten Tasche untergebracht. So ist z.B. jeweils alles zum Thema Anaphylaxie, Reanimation oder venöser Zugang in farblich kodierten und beschrifteten Klarsichtmodulen aufbewahrt.

Zur sicheren Beherrschung von Notfallsituationen in der Arzt- und Zahnarztpraxis empfiehlt sich, derartige Updates regelmäßig durchzuführen.

NEU: Notfallausrüstung

August 2008 - Aufgrund der grossen Nachfrage nach Notfallausrüstungen im Rahmen unserer Notfalltrainings für Ärzte und Zahnärzte haben wir uns entschieden diesen Service ab sofort allen Kunden anzubieten. Dem Motto "weniger ist oft mehr" entsprechend verzichten wir auf Überflüssiges und legen bei der Auswahl und Zusammenstellung absoluten Wert auf Qualität, Funktionalität und Kompaktheit.
Selbstverständlich gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein und machen Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot.
Um für optimale Ordnung und Übersichtlichkeit - insbesondere im Notfall - zu sorgen haben wir spezielle, farblich codierte und beschriftete Klarsichtmodule vor allem für die Notfallsituationen Reanimation und Anaphylaxie entwickelt. So müssen Sie in einer stressigen Situation nicht lange suchen, sondern haben mit einem Griff alles zur Hand.
Besuchen Sie unseren Shop und unsere Fotogalerie, wir haben Ihnen unser Angebot zusammengestellt, es befinden auch einige Neuerungen und  sinnvolle Alternativen darunter.

>Fotogalerie Shop

Seminar Airwaymanagement für DRK-Rettungsdienst

März/April 2008 - Im Rahmen von fünf Tagesveranstaltungen wurden die Rettungsdienst-Mitarbeiter des DRK Kreisverband Bodenseekreis e.V. zum Thema schwieriger Atemweg und Atemwegsmanagement geschult. Nach der Wiederholung von Grundlagen standen zunächst Massnahmen zur Verbesserung der Oxygenierung - insbesondere auch beim spontanatmenden Patienten - im Vordergrund. Ein weiteres Kapitel war dem Thema  Intubation mit Fokus auf Assistenz und Optimierung der Bedingungen gewidmet.  Combitubus und Larynxtubus wurden als mögliche Alternativen beim schwierigen Atemweg vorgestellt. An drei Praxisstationen konnten Maskenbeatmung beim Säugling und Kleinkind, Assistenz und Intubation beim Erwachsenen, sowie der Einsatz von Combitubus und Larynxtubus geübt werden. Beendet wurde die Veranstaltung mit dem Thema Koniotomie – nach einer theoretischen Einführung wurde die Notfallkoniotomie am Patientensimulator demonstriert.

www.drk-kv-bodensee.de

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welcome back Fabian!

Nach einem zweimonatigen Praktikum beim METRO Ermegency Medical Service - dem staatlichen Rettungsdienst Südafrikas -  und anschliessendem Urlaub  ist unser Dozent und Rettungassistent Fabian Veit wohlbehalten aus Kapstadt zurückgekehrt. Er hat vieles erlebt und bringt jede Menge interessante und positive Eindrücke  mit nach Hause. Die Organisation und Struktur des Rettungsdienstes ähnelt sehr der in England und USA, es handelt sich um ein reines Paramedic-System. Das Einsatzspektrum unterscheidet sich ebenfalls von unserem, so ist der Anteil an Traumapatienten und an kindlichen Notfällen um ein vielfaches höher. Wir wünschen Fabian jetzt schon alles Gute für sein geplantes Medizinstudium, auf dass er von den gesammelten Erfahrungen reichlich profitieren wird.


>Fotogalerie


Notfalltraining in HNO-Praxis

Am 09.02.2008 waren wir in Füssen in der HNO-Praxis Dr. Christoph Langer zu Gast. Nach einer wunderschönen Anfahrt mit Sonnenaufgang und exzellenter Fernsicht wurden wir von einem hochmotivierten Praxisteam empfangen.
Neben Patienten mit Erkrankungen aus dem HNO-Bereich werden von Dr. Langer und seinem Team auch viele Allergiker - insbesondere mittels Desensibilisierungstherapie - behandelt.
Das 4,5-stündige Notfalltraining war auf die individuellen  Wünsche und Bedürfnisse des Praxisteams zugeschnitten. Neben allgemeinem Notfallmanagement standen vor  allem die neuen Reanimationsleitlinien und der Anaphylaktische Notfall im Mittelpunkt. Im Anschluss an den Theorieteil konnte das Praxisteam in den eigenen Praxisräumen das Vorgehen in verschiedenen Notfallsituationen üben. Auch hierbei lag der Schwerpunkt auf den Themen Anaphylaxie und Reanimation sowie auf Teamtraining und Kommunikation.  An unserem Patientensimulator konnten die verschiedenen Notfall-Szenarien ausführlich trainiert werden.

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QM-Zertifizierung Arztpraxen

Im Rahmen der Zertifizierungsprogramme für Arztpraxen - z.B. QEP® der Kassenärztlichen Bundesvereinigung - sind  auch bedeutende   notfallmedizin-
ische Themen im Qualitätsziel-Katalog verankert. Unter anderem sind Kapitel über die vorzuhaltende Notfallausstattung als auch über Notfalltraining und Notfallmanagement mit konkreten Vorgaben eingearbeitet. Teilnehmende Praxen müssen  in regelmässigen Abständen an einem medizinischen Notfalltraining teilnehmen.
Unsere Notfallseminare für Arztpraxen decken sämtliche geforderten medizinischen Qualitätsziele ab. Die Kurse sind auch als Inhouse-Veranstaltung buchbar, so üben Sie zum einen unter realistischen Alltagsbedingungen, zum anderen können wir uns zusätzlich um Ihre Notfallausstattung und Ihre Notfallogistik kümmern.

InTrain-Instruktorenkurs Frankfurt

Besuch des InTrain-Instruktorenkurses für Basissimulation der Firma Laedal vom 07. bis 08. September 2007. Der Kurs fand in Kooperation mit dem Tübinger Patienten- Sicherheits- und Simulationszentrum (TüPASS) am Frankfurter Institut für Rettungsmedizin und Notfallversorgung (FIRN) der Branddirektion Frankfurt statt.
Neben didaktischen Themen standen hier die Möglichkeiten der Nutzung moderner Simulationstechnik im Vordergrund. Im technisch sehr anspruchsvoll ausgestatteten Simulationszentrum konnten unter anderem auch die Möglichkeiten von Video/Audio-Debriefing genutzt werden.

ERC ALS-Instruktorenkurs Berlin

Vom 18.bis 19. August 2007 Teilnahme am ALS-Instruktorenkurs (GIC) des European Resuscitation Councils (ERC) an den DRK-Kliniken Berlin. Kursdirektor war Dr. Carsten Lott aus Mainz. Im Vordergrund standen methodisch-didaktische Inhalte. Wir befassten uns intensiv mit dem Thema Medizindidaktik. Neben skill teaching und szenario teaching standen verschiedene Diskussionsformen sowie Szenario-Debriefing auf dem Lehrplan.

Notfalltraining in Radiologischer Gemeinschaftspraxis

Am 30. April 2007 waren wir in der Praxis Dres.  Marschner, Glatz, Häberle,  Nitsch, Wanzl und Prof. Bähren in Neu-Ulm (www.radiologie-nu.de) zu Gast. Im Rahmen des praxisinternen QM stand der ganze Tag im Zeichen der Fortbildung,  wobei der Nachmittag der Notfallmedizin gewidmet war. Die Wiederholung von Grundlagen, die neuen Reanimationsleitlinien sowie der anaphylaktische Notfall standen im Mittelpunkt des Theorieteils. Das Notfalltraining fand in den Praxisräumen statt, der praxiseigene  Automatisierte Externe Defibrillator (AED) wurde in die Reanimationsszenarien integriert. Neben grundlegenden Massnahmen wie der stabilen Seitenlage oder dem Patiententransfer mittels Rettungsgriff wurde auch ausführlich auf spezifische Notfallsituationen wie den anaphylaktischen Notfall - inclusive Simulation am Patientensimulator - eingegangen.

Weiterer Patientensimulator in Betrieb genommen

Im März haben wir Zuwachs bekommen und verfügen jetzt auch über einen ALS-Simulator der Firma Laerdal. Neben ALS-Reanimationstraining bietet der neue Simulator zahlreiche weitere Möglichkeiten:  Airwaymanagement mit allen gängigen Alternativmethoden bis hin zu Nadel- und konventioneller Koniotomie. Neben der Simulation verschiedenster Atemwegsprobleme erstrecken sich die möglichen Massnahmen bis zur Anlage von Thoraxdrainagen (Bülau). Physiologische und pathophysiologische Herz-, Lungen- und Darmgeräusche, periphere und zentrale Pulse sowie RR-Messung, umfangreiche EKG-Datei und i.v.-Arm bieten jede Menge Möglichkeiten für variable Übungsszenarien. Der ALS-Simulator eignet sich besonders für Team-Training in Klinik, Funktionsbereich und Rettungsdienst.

Notfalltraining in Zahnärztlicher Gemeinschaftspraxis

Für die Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen der Zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dres. Altmann in Langenargen am Bodensee wurde am 24-01-2007 ein 6-stündiges Notfallseminar in den Praxisräumen veranstaltet. Die Inhalte wurden den individuellen Gegebenheiten sowie den Wünschen und Vorstellungen des Praxisteams angepasst.
Neben praktischen Themen mit Schwerpunkt auf Cardio-Pulmonale Reanimation und Notfallmanagement wurden im Theorieblock die häufigsten Notfallsituationen aus den Bereichen Innere Medizin, Cardiologie und Neurologie sowie der Anaphylaktische Notfall ausführlich behandelt.

> Fotogalerie zum Seminar

Dr. Schraff in ZDF-Serie

Notfallmedizinische Beratung und Mitwirkung in der neuen Serie Notfallwissen für das ZDF im Rahmen des "Volle Kanne"-Vormittagsprogramms. Die zweite Staffel wurde Ende November 2006 in Markdorf und Friedrichshafen gedreht und Mitte Dezember 2006 im ZDF ausgestrahlt.
 

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